für den Friedrich Glauser-Preis 2011 in der Sparte “Roman”
Paul Lascaux
„Da ich nach 2005 zum zweiten Mal in der Jury bin, wird die große Spannung darin liegen zu sehen, wie sich der deutschsprachige Kriminalroman in den letzten Jahren entwickelt hat, welche neuen Trends vorhanden sind und wie die Kolleginnen und Kollegen an ihren Geschichten weiter arbeiten.“
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Eva Lirot
„Als passionierte Vielleserin darf ich von mir behaupten, das Genre gut zu kennen. Nur zu gern stelle ich meine Lesesucht jetzt also mal in den Dienst des Syndikats und freue mich auf rege Jurydiskussionen mit Horst Eckert, Paul Lascaux, Ingrid Rencher und Petra Würth.”
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Ingrid Rencher
„Weil ich, obwohl seit 1963 etwa begeisterte Krimileserin, nicht wirklich einen Überblick habe, was auf Deutsch so alles an Kriminalliteratur produziert wird. Und weil es vielleicht gut ist, die Bauchurteile einmal objektivieren zu müssen; es wenigstens zu versuchen.“
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Petra Würth
„Ich glaube, man sollte einmal in einer Jury gewesen sein, man sollte einmal 300 Bücher in 365 Tagen bewältigt haben und an einer Entscheidung beteiligt gewesen sein, die eine richtig gute Autorin bzw. einen richtig guten Autor richtig glücklich macht und den deutschen Krimi hoffentlich dahin katapultiert, wo er hingehört - an die Spitze der Bestsellerlisten. Und darauf freue ich mich.“
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Beate Maxian - Jury-Organisation
„Es ist spannend, als Organisatorin einem Team anzugehören, das mit dem Friedrich-Glauser-Preis einen außerordentlich bedeutungsvollen Preis der Kriminalliteratur vergibt. Die Diskussion vor und während der Jury-Sitzung und schließlich die Jury-Begründung betrachte ich als Plädoyer für die deutschsprachige Kriminalliteratur. Als leidenschaftliche Leserin freue ich mich über jedes Buch, das in meinem Regal Platz findet.“


Tod in Degerloch
Das Syndikat 2009