Die Jury

für den Friedrich Glauser-Preis 2011 in der Sparte “Kurzkrimi”
              

Eva Almstaedt

Eva Almstaedt
“Ich werde tagelang und ohne schlechtes Gewissen Kurzkrimis lesen:
Es ist ja Jury-Arbeit! Gleichzeitig freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und über die Möglichkeit, einen Beitrag für das Syndikat zu leisten. Die Mitarbeit in der Jury ist eine Chance, mehr darüber herauszufinden, welches die geheimnisvollen Zutaten der besten Kurzgeschichte sind.”
               

Christoph Badertscher

Christoph Badertscher 
“Die letzten Criminale-Anthologien haben eindrücklich gezeigt, wie breit das Spektrum aktueller deutschsprachiger Kurzkrimis ist. Ich freue mich deshalb darauf, mit jeder eingereichten Kurzgeschichte in eine andere Welt einzutauchen und mich über die Bilder, die sich mir beim Tauchen bieten, mit den anderen Jury-Mitgliedern auseinanderzusetzen.”

        

Mona Misko
“Mit einem Kurzkrimi begann meine Aktivität als Krimiautorin. Ich bin stolz, bei der Glausi dabei zu sein. Begierig sehe ich dem ersten Bucheinwurf des Postboten entgegen und bin gespannt auf den Ideenreichtum, der einem gar selbst hätte ereilen können. Nicht nur werde ich beurteilen, sondern Anregungen erfahren und vielleicht so einige verblüffende Kenntnisse erwerben.”

                  

Claudia Puhlfürst

Claudia Puhlfürst
“In der Kürze liegt die Würze. Ich liebe Kurzgeschichten, Pointengeschichten am meisten. Worte bekommen Flügel und erheben sich ins Himmelsblau. Eine gute Kurzgeschichte zu schreiben, ist eine Kunst, die nur wenige vollkommen beherrschen. Stößt man auf eine wunderbare solche, fühlt man sich wie ein Schatzsucher beim Anblick funkelnder Diamanten. So ein Schatzsucher möchte ich sein, besser noch ein Schatzfinder, was für ein Genuss!”

      
Günther ThömmesGünther Thömmes
“Ich freue mich auf die Arbeit in der Jury, weil es unmöglich ist, alle Romane komplett zu lesen, Kurzkrimis aber kondensiert, kurz und knapp das wiedergeben, was andere Autoren so bewegt und interessiert. Und die Möglichkeit, andere Autoren besser kennen zu lernen, sollte man immer annehmen. Ausserdem ist das Syndikat es wert, dass man sich dort engagiert.”

      

Romy Fölck

Romy Fölck - Jury Organisation 
“Nachdem ich 2010 selbst spannende Jury-Luft schnuppern durfte, freue ich mich, zukünftig den neuen Juroren hilfreich zur Seite stehen zu können. Ich werde ganz erwartungsvoll als Erste in den Geschichten blättern, bevor ich sie auf die Reise schicke. Auf eine Reise, an deren Ende für fünf von ihnen eine Nominierung steht und für eine der ersehnte Glauser.”