Die Preisträger bis 2009

in Kürze:

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und ausführlich:           

  • 2009
    Christian Linker -
    Blitzlichtgewitter (dtv)

    Becca hat ihn abserviert, einfach so. Fabian ist enttäuscht und sauer. Auf der nächsten Fete tröstet er sich mit Alkohol. Völlig betrunken kommt ihm die Idee, wie er sich an Becca rächen könnte. Er macht ein paar üble Fotos von ihr, die er über sein Handy verschickt. Wieder nüchtern, würde er am liebsten alles ungeschehen machen. Zu spät, das Foto hat längst die Runde gemacht und plötzlich wird Fabian als Urheber eines widerwärtigen Slappingfilms verdächtigt. Der Leser durchlebt mit Fabian einen wahren Alptraum. Das, was scheinbar so harmlos beginnt, verändert letztendlich nicht nur sein, sondern auch Beccas ganzes Leben. Christian Linker beschreibt in seinem Roman ein aktuelles Thema. Gar zu nachlässig setzen die Jugendlichen Informationen und Bilder ins Netz, und die auf dem Schulhof kursierenden Slappingfilme lassen sie seltsam emotionslos. Linker zeigt die Kehrseite unserer Mediengesellschaft auf. Brandaktuell.außerdem nominiert waren:   
    Robert Brack - Kai und die Weihnachtsdiebe (Carlsen)
    Olaf Büttner - Die letzte Party (Sauerländer)
    Franziska Gehm - Der Tote im Dorfteich (Sauerländer)
    Marjaleena Lembcke - Der Mann auf dem roten Felsen (Nagel & Kimche)
                               
  • 2008
    Boris Koch - Feuer im Blut

    nominiert waren:
    Isabel Abedi, Isola
    Kristina Dunker, Schwindel
    Hilke Rosenboom, Hund Müller
    Edith Schreiber-Wicke, Schatten der Angst

  • 2007 
    Christoph Wortberg - Die Farbe der Angst
    nominiert waren:
    Michael Peinkofer, Die indische Verschwörung
    Sibylle Rieckhoff, Kommissar Lulu und die verschwundene Geburtstagstorte
    Edith Schreiber-Wicke, Freier Fall

  • 2006 
    Jürgen Banscherus - Die Reihe „Ein Fall für Kwiatkowski“
    nominiert waren:
    Rudolf Herfurtner, Pauline und der gelbe Ritter
    Christian Linker, Das Heldenprojekt
    Rainer M. Schröder, Das Kloster der Ketzer
    Christoph Wortberg, Keine Wahl

  • 2005 
    Sabine Ludwig - Die Nacht, in der Mr. Singh verschwand
    nominiert waren:
    Jürgen Banscherus, Das Lächeln der Spinne
    Kirsten Boie, Die Medlevinger
    Kristina Dunker, Sommergewitter
    Joachim Friedrich, Die geheime Tür

  • 2004 
    Ulrike Schweikert - Das Jahr der Verschwörer
    außerdem nominiert waren:
    Monika Feth, Der Erdbeepflücker
    Anderas Schlüter, Reality Games
    Edith Schreiber-Wickert, Der andere JD

  • 2003 
    Zoran Drvenkar - Cengiz & Lock
    außerdem nominiert aus 37 Einsendungen waren:
    Jürgen Banscherus, Novemberschnee
    Markus Grolik, Privatdetektiv Perry Panther und der geheimnisvolle Vampir
    Nina Schindler, Abgehauen

  • 2002 
    Lilli Thal - Kommissar Pillermeier und die falschen Weihnachtsmänner
    außerdem nominiert aus 39 Einsendungen waren:
    Jürgen Banscherus, Die Stille zwischen den Sternen
    Zoran Drvenkar, Touch the Flame
    Andreas Schlüter, Lösegeld

  • 2001 
    Rudolf Herfurtner - Milo und die Jagd nach dem grünhaarigen Mädchen
    außerdem nominiert waren:
    Jürgen Banscherus, Ein Fall für Kwiatkowski - Hunde, Hüte und Halunken
    Angelka Hensgen, Underground
    Sabine Ludwig, Die große Suppenverschwörung

  • 2000 
    Günther Bentele - Schwarzer Valentinstag
    außerdem nominiert waren:
    Harald Parigger, Tödlicher Apfel
    Henning Pawel, Das Geheimnis der Satanseiche
    Sigrid Zeevaert, Mehr als ein Spiel
                

  • Der Hansjörg-Martin-Preis wird vom SYNDIKAT
    seit dem Jahr 2000 vergeben.