Jack Huxley, Private Investigator:
Stefan Lehnberg

Dotbooks, München


ISBN 978-3-6907-6154-3
August 2025

Eine humorvoll-ironische Hommage an die Hardboiled Detectives der 40er Jahre.DAS SELTSAME VERSCHWINDEN DER CYNTHIA FOY: Hollywood 1940. Privatdetektiv Jack Huxley soll die verschwundene Geliebte eines Filmbosses aufspüren. Ein scheinbarer Routineauftrag. Doch schon bald macht Huxley einer Menge Leute eine Menge Ärger, wirbelt reichlich Dreck auf, doch seinem eigentlichen Auftragsziel kommt er kein bisschen näher. Dann führt eine Spur ihn buchstäblich in die Wüste und dort beginnen die Dinge aus dem Ruder zu laufen ...WENIGER ALS NICHTS: Eine Frau will wissen, was ihr Ehemann so treibt - für Jack Huxley ist das Alltagsgeschäft. Doch egal, wie viele Zigaretten er nachts auf seinem Beobachtungsposten raucht, er kann nichts Verdächtiges feststellen. Der Ehemann scheint der größte Langweiler der Geschichte zu sein. Stattdessen muss Huxley sich plötzlich mit den Schergen eines undurchsichtigen Milliardärs herumschlagen, dem Huxley wohl irgendwie auf den Schlips getreten sein muss ...Der Auftakt der »Jack Huxley«-Reihe voll abstruser und ebenso undurchschaubarer Verbrechen. Für Fans der American-Noir-Klassiker von Raymond Chandler und Dashiell Hammett.
Stefan Lehnberg

Stefan Lehnberg

Stefan Lehnberg ist ein wahres Multitalent. Schauspiel, Regie, Schriftstellerei - in all diesen (und zahllosen weiteren) Bereichen ist der Wahlberliner unglaublich erfolgreich. So war er unter anderem als Autor für Harald Schmidt und Anke Engelke tätig, seine tägliche Radiocomedy „Küss mich, Kanzler“, bei der er als alleiniger Autor, Regisseur und männlicher Hauptdarsteller fungierte, hat es in 13 Jahren auf über 3000 Folgen gebracht, und sein Roman „Mein Meisterwerk“ wurde mit dem Ephraim-Kishon-Satirepreis ausgezeichnet. Weitere Höhepunkte seiner Karriere markieren die Veröffentlichung von „Das persönliche Tagebuch von Wladimir Putin“, mehrerer Theaterkomödien, sowie die drei Goethekrimis "Durch Nacht und Wind", "Die Affäre Carambol" und "Die Briefe des Ikarus". Außerdem sieht er gut aus, ist hochintelligent und verfügt über einen edlen Charakter. Doch ist ihm nichts davon zu Kopfe gestiegen. Im Gegenteil: Er ist immer der sympathische Kumpel von Nebenan geblieben, der sich auch keineswegs zu schade ist, mal ein paar biographische Zeilen über sich selbst zu schreiben.                                                                                                          

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