Schaurige Orte in Eifel und Ardennen
Unheimliche Geschichten
Carla Capellmann, Ralf Kramp, Lutz Kreutzer, Elke Pistor, Andreas Schnurbusch, Jutta Siorpaes, Christof Weigold
Gmeiner-Verlag
Herausgegeben von Lutz Kreutzer
Taschenbuch

© Foto: Laura O Fotografie
Carla Capellmann
Carla Capellmann wurde 1963 in Jülich geboren. Nach Stationen in Trier, Regensburg, Koblenz und Darmstadt hat sie zurück ins Rheinland gefunden, wo sie in der Nähe von Bonn lebt. Nach einer Karierre als Informatikerin widmet sie sich nun ausschließlich dem Schreiben. Ob Krimi oder Liebe, ein Augenzwinkern darf nie fehlen. Die besten Ideen kommen ihr beim Wandern in der Natur, auf dem Rad und beim Wäscheaufhängen.
Ralf Kramp
… geboren 1963 in Euskirchen, lebt in einem alten Bauernhaus in der Eifel.
Für seinen Debütroman »Tief unterm Laub« erhielt er 1996 den Förderpreis des Eifel-Literaturfestivals. Seither erschienen mehrere Kriminalromane und zahlreiche Kurzgeschichten.
Unter dem Titel »Blutspur« veranstaltet er mit großem Erfolg Krimiwochenenden, bei denen hartgesottene Krimifans ihr angelesenes "Fachwissen" bei einer Live-Mördersuche in die Tat umsetzen können.
Im Jahr 2002 erhielt er den Kulturpreis des Kreises Euskirchen.
In Hillesheim in der Eifel unterhält der Krimi-Fachmann zusammen mit seiner Frau Monika das »Kriminalhaus«, eine touristische Attraktion mit dem »Deutschen Krimi-Archiv« (30.000 Bände), dem »Café Sherlock«, einem Krimi-Antiquariat und der »Buchhandlung Lesezeichen«.
Mit seinen schwarzhumorigen Kurzkrimis hat sich Ralf Kramp nicht nur ein großes Lesepublikum erobert, sondern er tourt auch mit höchst unterhaltsamen Leseabenden durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Dabei können sich die Zuhörer über seine haarsträubenden Kriminalgeschichten amüsieren und sich dem prickelnden Wechsel zwischen Gänsehaut und Zwerchfellerschütterung hingeben.
Die Presse feiert ihn, wo auch immer er auftritt:
„Der Mann liest nicht vor, er verwandelt mit seiner Rezitation den schlichten Vorlesesessel zum bunten Tatort.“ (Peiner Allgemeine)
„Mit wechselnden Stimmen schlüpfte Kramp in die Rollen seiner Protagonisten und verlieh ihnen so einen unverwechselbaren Charakter.“ (Rheinische Post)
„Der Art, wie Ralf Kramp seine Geschichten vorträgt, kann sich kaum jemand entziehen.“ (Aachener Nachrichten)

© Foto: B. Mayer
Lutz Kreutzer
Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und gibt Kurzgeschichtenbände heraus. Die Plots seiner Romane haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen. Diese bringt er in Einklang mit dem Leben eines Protagonisten, der durch seine Geschichte getrieben wird. Wichtig ist ihm die verständliche und spannende Sprache.
Der promovierte Naturwissenschaftler hat am Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst in Wien ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Er brachte sein Debüt „Schröders Verdacht“ im Sommer 2012 auf Platz 1 im amazon kindle Shop, und seinen Roman „Gott würfelt doch“ auf Platz 1 der Belletristikliste. Sein Autorenratgeber „Platz 1 bei amazon“ wurde als Sachbuch selbst zum Bestseller.
2014 erschien „Bayerisch Kongo“ bei emons, 2015 „Der Grenzgänger“ im Bergverlag Rother, der 2026 neu überarbeitet als „Der Dolomitenmörder" bei Gmeiner erscheint, im Januar 2016 endlich Sperbers zweiter Fall „Thailandeiland", der 2020 als "Taubenblut" beim Kampenwand Verlag neu aufgelegt wurde. Und im März 2017 kam „Eiskalter Schlummer“ heraus, der neue München-Thriller, gefolgt von "Heißes Sterben". Bei Gmeiner erschien 2021 "Die Akte Hürtgenwald", gefolgt von "Römerfluch".
Als Herausgeber machte er gemeinsam mit Uwe Gardein die Reihe „Die gruseligsten Orte in [München, Nürnberg, Köln, Hamburg]“ sowie aktuell als alleiniger Herausgeber "Schaurige Orte [in der Schweiz, in Südtirol, am Niederrhein, in Österreich, auf Mallorca, in Bayern, an der Nordsee, an der Ostsee, am Bodensee, in Eifel und Ardennen]" und schreibt zusammen mit Bestsellerautoren wie Iny Lorentz oder Oliver Pötzsch und vielen anderen bekannten Autoren (z.B. Nicola Förg, Ina May, Christof Weigold, Angela Eßer, Nicole Neubauer, Carola Christiansen, Matthias Bieling, Stefanie Gregg, Elke Pistor, Leon Sachs, Regula Venske, Silvia Götschi, Sunil Mann, Christine Brand, Barbara Saladin, Andrea Nagele, Manfred Baumann, Günter Neuwirth, Ch. Omasreiter/K. Scheck, Edith Kneifl, Arnold Küsters, Michael Rossié, Ina Coelen, Jutta Profijt, Kerstin Lange u.v.a., insgesamt mehr als 120 Syndikatler(innen)) spannende Kurzgeschichten.
Lutz Kreutzer lebte und arbeitete in Aachen, in Wien und in München, bevor es ihn in die Nähe von Salzburg zog.
Elke Pistor
Elke Pistor stammt aus der Eifel und lebt heute, nach einer Zwischenstation am Niederrhein, mit ihrer Familie in Köln. Sie arbeitete lange in der Weiterbildung, bevor sie sich 2010 ganz dem Thema Schreiben widmete. Mit über 80 veröffentlichten Kurzgeschichten und mehr als zwölf Kriminalromanen, von denen einige ausgezeichnet wurden, hat sie heute den Bogen zu Ihrem ursprünglichen Beruf geschlagen. 2018 gründete sie gemeinsam mit Angela Eßer SKRIVA - Das Autorentreffen in Köln. Die zweitägige Fachtagung mit Vorträgen, Workshops und MasterClasses richtet sich an Profiautoren gleichermaßen wie an Autor*innen, die erst in den Startlöchern stehen.
Mehr über SKRIVA unter: skriva.de Mehr über Elke Pistor unter:
Andreas Schnurbusch
Andreas Schnurbusch, geboren 1960 in Herzberg, einer kleinen Stadt in Niedersachsen am Rande des Harzes. Neun Jahre später, kam er nach Köln, wo er nach einigen Anfangsschwierigkeiten und viel Heimweh letztendlich seine Wurzeln geschlagen hat.
Nach dem Abitur wollte er Geophysik oder Astronomie studieren, entschied sich dann aber 1979 für eine Ausbildung zum Polizisten. Schon während seines Schichtdienstes bei der uniformierten Polizei war die Kriminalitätsbekämpfung sein Steckenpferd. Der Wechsel zur Kriminalpolizei war dann die logische Folge. Nach dem Studium mit Schwerpunkt Kriminalistik und Kriminologie lag sein beruflicher Fokus in den Deliktsbereichen Mord, Rauschgift- und Menschenhandel, Schleusungen und Wohnungseinbrüche.
Als eher naturwissenschaftlich veranlagter Mensch hat er das Faible zum Schreiben erst spät entdeckt. Jetzt empfinde er es als eine große Bereicherung für sein Leben und schreibt Kriminalromane und Kurzgeschichten oder hält Vorträge, bei denen es um die Frage nach dem perfekten Verbrechen geht. Seine Veranstaltungen sind gespickt mit kriminalistischen Informationen und Anekdoten aus dem Polizeialltag.
Krimis im Fernsehen und in Büchern bewertet er oft fachkritisch. Für den unbedarften Leser und Zuschauer wird die Spannung einer Geschichte in der Regel durch Action, Psychodramatik und Heldentum erzeugt. Ein wahrer Kriminalist löst seine Fälle aber im Team, oft durch akribische Detailarbeit, Intuition und viel Kreativität. Helden und Einzelkämpfer gibt es bei der Polizei nicht. Ihm stellt sich daher die Frage, ob reale Polizeiarbeit und spannende Unterhaltung in einem Roman zu verwirklichen sind?
Es geht. Realität und Phantasie kann man gut verknüpfen.
Jutta Siorpaes
Ich komme aus Bayern und lebe seit dem Geschichte-Studium an der Universität Innsbruck in Tirol. Nach meiner Promotion begann ich für verschiedene Zeitungen zu arbeiten und zog vier Kinder groß. 2008 schrieb ich mein erstes Buch. Seither veröffentliche ich Romane, Kurzgeschichten, Geschichten für Kinder. Eine besondere Vorliebe hege ich für alles Kriminelle. Außerdem texte ich für deutschsprachige SängerInnen, u.a. für Heino.

© 2018 Gerald von Foris
Christof Weigold
Christof Weigold wurde 1966 in Mannheim geboren. Sein Theaterstück „Links der Isar“, mit 19 geschrieben, wurde 1988 im Rahmen des „Münchner Autorentheater-Wettbewerbs“ in der Black Box des Gasteig uraufgeführt (Jury u.a.: Tankred Dorst, Hans-Joachim Ruckhäberle). Von 1990 an veröffentlichte er zahlreiche Satiren für „Die letzte Seite am Wochenende“ der „Süddeutschen Zeitung“. Er arbeitete in Filmproduktionen und wandte sich der Arbeit als Drehbuchautor zu. 1996 ging er nach Köln, wo er bis 1999 als fester Autor an rund 600 Sendungen der „Harald Schmidt-Show“ mitwirkte und dafür auch häufig als Darsteller vor der Kamera stand. Seit 2000 arbeitet er als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen und zog wieder nach München.
Weigold schrieb die Bücher für Fernsehfilme („Meine Hochzeit ohne mich“, „Ich bin ein Berliner“) sowie diverse Drehbücher für Kinoprojekte, meistens Komödien.
Nach jahrelanger Vorarbeit realisierte Weigold ab 2015 sein erstes Romanprojekt „Der Mann, der nicht mitspielt“, einen historischen Krimi um den deutschen Privatdetektiv Hardy Engel im Hollywood der Zwanziger Jahre, konzipiert als Auftakt einer Reihe, im Stil des „Krimi noir“.
Engel, ein gescheiterter Schauspieler, gerät in authentische Skandale und Mordfälle der Stummfilmzeit, gleichzeitig zeichnet die Reihe ein Sittenbild des damaligen Hollywoods, das sich gerade erst von einem staubigen Dorf zur Filmmetropole wandelt. Das erste Buch behandelt den Skandal um Starkomiker Fatty Arbuckle – angeblich verantwortlich für den Tod eines Starlets auf einer wilden Party - , der Hollywood 1921 an den Abgrund brachte und zu einem grundlegenden Wandel zwang.
„Der Mann, der nicht mitspielt“ wurde im Februar 2018 im Verlag Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht. Er gewann den Preis des Mordsharz-Festivals für das beste deutschsprachige Krimidebüt und war in derselben Kategorie für den Friedrich-Glauser-Preis 2019 nominiert. Im Frühjahr 2019 folgte bei KiWi der zweite Band der Reihe, "Der blutrote Teppich", in dem es Detektiv Hardy Engel im Hollywood des Jahres 1922 mit dem mysteriösen Mordfall des Regisseurs William Desmond Taylor zu tun bekommt. Im August 2020 erschien der dritte KiWi-Band "Die letzte Geliebte", in dem es um Hollywood-Zensor Will Hays, den Ku-Klux-Klan und Verbindungen in die hohe Politik geht.
Die Hollywood-Reihe wurde im Herbst 2023 mit Band 4 "Der böse Vater" im Kampa-Verlag fortgesetzt. Hauptrollen in dem Hardy-Engel-Krimi haben die deutschen Universal-Chefs Carl Laemmle senior und junior sowie William Randolph Hearst. Der abschließende Band 5 der Reihe "Der deutsche Tycoon" folgte dort 2025. Am 17. September 2024 erschien bei Kampa "Das brennende Gewissen", ein Krimi mit dem Fallanalytiker Felix Petry, der heute in München spielt. Ermittlungen des in einer Kommune aufgewachsenen Schwabingers betreffen die Hintergründe des authentischen, unaufgeklärten Brandanschlags vom 13. Februar 1970 auf das Wohnheim der Israelitischen Gemeinde in der Reichenbachstraße mit sieben Toten.
2026 erschien unter dem Pseudonym Alexander Eden bei HarperCollins der historische Krimi "Die Hoteldetektivin", angesiedelt in Berlin 1913.
Christof Weigold hat auch Krimi-Kurzgeschichten veröffentlicht - im September 2021 für den Band "Jubiläumsmorde" des Festivals Mord am Hellweg "Die Toten und die Roten von Unna", ein historischer Fall mit Hardy Engel im Deutschland des Jahres 1920 rund um die "Rote Ruhrarmee", im März 2022 für "Schaurige Orte in Südtirol" die Geschichte "Der Fluch des Laurin" und im Mai 2024 "Endspiel", ein Fussballkrimi um das Schalker Meisterschaftsfinale von 1941 und drei Schalker Juden, die die Radioübertragung zur Flucht nutzen wollen.
Christof Weigold spielte zudem als Schauspieler in einer Nebenrolle in Alexander Adolphs BR-Film „Der große Rudolph“ mit Thomas Schmauser, Hannelore Elsner u. v. a. über den Modezar Moshammer im München des Jahres 1983, der 2018 auf dem Filmfest München Premiere hatte.
Er lebt in München-Schwabing.

© Foto: B. Mayer
Lutz Kreutzer
Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und gibt Kurzgeschichtenbände heraus. Die Plots seiner Romane haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen. Diese bringt er in Einklang mit dem Leben eines Protagonisten, der durch seine Geschichte getrieben wird. Wichtig ist ihm die verständliche und spannende Sprache.
Der promovierte Naturwissenschaftler hat am Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst in Wien ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Er brachte sein Debüt „Schröders Verdacht“ im Sommer 2012 auf Platz 1 im amazon kindle Shop, und seinen Roman „Gott würfelt doch“ auf Platz 1 der Belletristikliste. Sein Autorenratgeber „Platz 1 bei amazon“ wurde als Sachbuch selbst zum Bestseller.
2014 erschien „Bayerisch Kongo“ bei emons, 2015 „Der Grenzgänger“ im Bergverlag Rother, der 2026 neu überarbeitet als „Der Dolomitenmörder" bei Gmeiner erscheint, im Januar 2016 endlich Sperbers zweiter Fall „Thailandeiland", der 2020 als "Taubenblut" beim Kampenwand Verlag neu aufgelegt wurde. Und im März 2017 kam „Eiskalter Schlummer“ heraus, der neue München-Thriller, gefolgt von "Heißes Sterben". Bei Gmeiner erschien 2021 "Die Akte Hürtgenwald", gefolgt von "Römerfluch".
Als Herausgeber machte er gemeinsam mit Uwe Gardein die Reihe „Die gruseligsten Orte in [München, Nürnberg, Köln, Hamburg]“ sowie aktuell als alleiniger Herausgeber "Schaurige Orte [in der Schweiz, in Südtirol, am Niederrhein, in Österreich, auf Mallorca, in Bayern, an der Nordsee, an der Ostsee, am Bodensee, in Eifel und Ardennen]" und schreibt zusammen mit Bestsellerautoren wie Iny Lorentz oder Oliver Pötzsch und vielen anderen bekannten Autoren (z.B. Nicola Förg, Ina May, Christof Weigold, Angela Eßer, Nicole Neubauer, Carola Christiansen, Matthias Bieling, Stefanie Gregg, Elke Pistor, Leon Sachs, Regula Venske, Silvia Götschi, Sunil Mann, Christine Brand, Barbara Saladin, Andrea Nagele, Manfred Baumann, Günter Neuwirth, Ch. Omasreiter/K. Scheck, Edith Kneifl, Arnold Küsters, Michael Rossié, Ina Coelen, Jutta Profijt, Kerstin Lange u.v.a., insgesamt mehr als 120 Syndikatler(innen)) spannende Kurzgeschichten.
Lutz Kreutzer lebte und arbeitete in Aachen, in Wien und in München, bevor es ihn in die Nähe von Salzburg zog.
