Tatort Alpen - 11 Kurzkrimis
Friedrich Ani, Monika Mansour, Roland Spranger
ars vivendi
Taschenbuch
Nicht nur die Natur kann in den Bergen zur Gefahr für Leib und Leben werden – dieser Band versammelt 11 spannende Kurzkrimis mit Tatorten in den bayerischen, österreichischen und schweizerischen Alpen von reonmmierten Autorinnen und Autoren.
Die Tatorte: Dachstein, Krimmler Wasserfälle, Olperer Hütte, Berliner Hütte, Herzogstand, Zugspitze, Königssee, Watzmann, Matterhorn, Jungfraujoch, Vierwaldstättersee.
Die Autorinnen und Autoren: Friedrich Ani, Sophie Sumburane, Leonhard F. Seidl, Monika Mansour, Lucas Fassnacht, Brigitta Winkelried, Leonhard M. Seidl, André Pilz, Roland Spranger, Philip Krömer, Andreas Thamm

© Peter von Felbert
Friedrich Ani
Geboren 1959 in Kochel am See. Von 1981 bis 1989 arbeitete er als Reporter und Hörfunkautor. Seine Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Staatlichen Förderungspreis für Literatur des Bayerischen Kultusministeriums, dem Literaturförderpreis der Stadt München sowie dem "Radio-Bremen-Krimi-Preis". Seinen Roman "Die Erfindung des Abschieds" wählten Kritiker in der Schweiz als einziges deutschsprachiges Buch unter die zehn besten Kriminalromane der neunziger Jahre. Für fünf seiner Romane um den Vermisstenfahnder Tabor Süden erhielt Ani den Deutschen Krimipreis. Sein Kriminalroman "Idylle der Hyänen" wurde 2006 mit dem Buchpreis der Stadt München, dem Tukan-Preis, ausgezeichnet, der für "das formal und inhaltlich am besten gelungene Buch des Jahres" verliehen wird.
Daneben veröffentlichte Ani mehrere Jugendbücher, u.a. "Wie Licht schmeckt" (verfilmt von Maurus vom Scheidt) und "Das unsichtbare Herz". Seine Romane wurden bisher ins Spanische, Französische, Dänische, Holländische, Chinesische und Koreanische übersetzt. Friedrich Ani ist Absolvent der Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er schrieb für die TV-Reihen "Tatort", "Stahlnetz", "Ein Fall für zwei", "Rosa Roth" sowie mehrere Fernsehspiele. Er lebt in München.
Monika Mansour
Monika Mansour schreibt seit ihrer Kindheit Romane und Kurzgeschichten in den Bereichen Krimi und Thriller und zeichnet leidenschaftlich gern. Nach einer Augenoptikerlehre ging sie auf Reisen und verbrachte mehrere Monate in Australien, Neuseeland und den USA. Sie arbeitete danach am Flughafen Zürich, als selbstständige Tattoo-Künstlerin, führte eine Whiskybar, erledigte die Buchhaltung für einen Handelsbetrieb und teilt sich heute ihr Arbeitspensum als Familienmanagerin, Krimiautorin und selbstständige Naildesignerin mit eigenem Studio. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Zentralschweiz.
Roland Spranger
Neben seiner Autorentätigkeit arbeitet Roland Spranger in Wohnprojekten für Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf. Seine Theaterstücke wurden auf zahlreichen Bühnen in Deutschland aufgeführt, zuletzt seine Stücke WHITE POWER BARBIES (2022) und DÄMON (2024). 2002 wurde sein Debütroman »ThRAX« veröffentlicht. Für seinen Thriller »Kriegsgebiete« erhielt der Autor den Friedrich-Glauser-Preis 2013 in der Sparte »Bester Kriminalroman«. Danach erschienen der Roman »Elementarschaden« und eine Reihe von Short-Stories in Krimi-Anthologien. Für seine Kurzgeschichte „C“ wurde der Autor in der Kategorie „Bester Kurzkrimi“ im Jahr 2016 nochmals für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Im Februar 2018 erschien sein Kriminalroman „Tiefenscharf“ beim Polar Verlag (Hamburg), mit dem er auf die Krimi-Bestenliste von Deutschlandfunk und FAZ gewählt wurde. 2021 wurde seine Kurzgeschichten-Sammlung "A Kind Of Blue" in der Edition Outbird (Gera) veröffentlicht. Mit seinem Kurzkrimi "Malaise" (erschienen in "Jugendstil und Heinerblut", KBV) wurde er 2024 erneut für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Außerdem ist Roland Spranger Moderator einer Talkshow (GWAAF) und Mitinitiator eines Podcasts (kunstveraechter.de).
