Tod auf dem Wasen
Martina Fiess

Emons Verlag Köln


noch nicht erschienen

ISBN 978-3-7408-0396-4

10,90 € [D], SFr. 15,80 [CH], 11,30 € [A]
Der sechste Fall für Stadtführerin Bea Pelzer. Unterhaltsam, witzig und aufregend wie das Volksfest.

Ganz Stuttgart ist in Feierlaune: Das 200. Jubiläum des Cannstatter Wasens steht bevor. Doch dann brennt ein Festzelt ab, und die Feuerwehr findet unter den Trümmern eine Leiche. Kommissar Gabriel von der Kripo Stuttgart nimmt die Ermittlungen auf – ebenso wie zu seinem Leidwesen die neugierige Stadtführerin Bea Pelzer. Eigentlich soll sie Besuchergruppen über den Wasen führen, stattdessen entdeckt sie ein mörderisches Komplott und ist dem Täter bald dicht auf den Fersen.rsen.
Martina Fiess

© M. Fiess

Martina Fiess

Martina Fiess stöberte als Journalistin Leichen im Keller anderer Leute auf, trennte als Sachbuchlektorin Fiktion von Fakten und manipulierte als Werbetexterin den schönen Schein. Die geborene Badenerin genießt seit vielen Jahren das herzliche "schwäbische" Exil in Stuttgart - und machte die Landeshauptstadt als Dank zum bevorzugten Tatort ihrer mittlerweile 9 Romane und 25 Kurzkrimis

Heldin ihrer wortwitzigen und vergleichsweise unblutigen Kriminalromane jenseits des Serienkiller-Mainstreams ist die Stuttgarter Stadtführerin Bea Pelzer – humorvoll, leidenschaftlich und mit einem untrüglichen Gespür für die Wahrheit ausgestattet, doch leider auch mit einem fatalen Hang zu Leichen und den falschen Männern. Bea Pelzer ermittelt in bislang 8 Fällen in Stuttgart und seinem Speckgürtel, zuletzt 2024 in "Tod auf Schloss Solitude".

2022 feiert in "Die Alb, die Liebe und der Tod" Isabella Walser ihre Premiere als Ermittlerin wider Willen. Die Kunsthistorikerin wird in eine turbulente Mörderjagd zwischen Stuttgart und der Schwäbischen Alb verwickelt und entdeckt bei ihren Ermittlungen den rauen Charme des Albtraufs und seiner Bewohner.

Martina Fiess hat 25 Kurzkrimis bei Scherz, Ariadne, Insel, Theiss u.a. veröffentlicht. Im Oktober 2025 erscheinen zwei neue Kurzkrimis in der Anthologie "Lasst uns bös´ und tödlich sein" bei Gmeiner.