Bitcoins, Schwarzgeld und Beschiss
Ein Dachlatten-, Digitalgeld- und Druckluftnagler-Thriller
Axel Ulrich
Die Polizei kann nichts machen, aber Fred findet den Mistkerl in der Karibik. Er trifft Steffi, seine große Liebe, spekuliert sehr erfolgreich weiter und schafft es, sein Achtzig-Millionen-Vermögen lange zu verbergen, aber irgendwann kommt es heraus.
Zwei ehemalige Knast-Kollegen des Knackis berauben ihn und setzen sich mit der Beute in die Karibik ab. Es kommt zum tödlichen Streit, Fred mischt sich ein und Steffi verschwindet plötzlich.
Axel Ulrich
1951 wurde ich in Bad Homburg geboren, bin Dipl. Volkswirt und habe einige Jahre als Wirtschaftsjournalist bei einer großen Nachrichtenagentur gearbeitet. War spannend. Danach habe ich wieder einige Jahre für eine amerikanische Management-Consulting-Firma Kunden beraten.
In den Achtzigern habe ich mich selbständig gemacht und daraus ist ein IT-Systemhaus mit knapp 30 Mitarbeitern geworden. Von der wenig lukrativen Hardware habe ich mich später getrennt, Firmenteile verkauft und nur noch Software gemacht und vertrieben, zuletzt auch apps.
Ich wollte schon immer Bücher schreiben, kann gar keinen Grund dafür sagen. Wollte ich einfach.
Ich mache gern spannende Sachen, Thriller. Muss zugeben, dass ich die ewigen Leichen mit anschließender Aufklärung des Falles durch den Kommissar mittlerweile langweilig finde (mit Ausnahmen). Und wenn, dann sollte es sich um richtige professionelle Verbrecher handeln.
Ich mag gerne Wirtschaftsverbrechen, Geldwäsche, Schwarzgeld etc. am besten gekoppelt mit Erpressungen und mafiösem Verhalten.
Dann habe ich noch so einen Thriller mit einem Menschen von einem anderen Planeten fertig, der als schräger Entwicklungshelfer hier bei uns tätig ist.
